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1000-Euro-Spende fließt in mobile Konferenzstation

Die Möglichkeiten bei der Digitalisierung des Unterrichts sollen an der neuen Städtischen Gesamtschule vorangetrieben werden. Da kam die gemeinsame große Spende des Ahlener Industrie- und Wirtschaftsclubs (AIWC) und der Ahlener Industrie Mediziner (AIM) an den Förderverein der Schule gerade richtig. Zudem hat die Schule mit der Aktion „Kennst du uns schon?“ einen digitalen Adventskalender entwickelt, um sich den Eltern von Grundschulkindern vorzustellen.

Der Tag der offenen Tür fällt pandemiebedingt aus. Am Dienstag überbrachte Thomas Schwarzrock als Vorstandsmitglied von AIWC und AIM einen Scheck über 1000 Euro an Schulleiterin Elisabeth Beier und Birgit Schlüter, Kassiererin des Fördervereins. Der Betrag kommt aus den Mitgliedsbeiträgen beider Vereine. „Wir vertreten Ahlener Unternehmen und die Schule bildet unseren Nachwuchs aus“, lobte und dankte Thomas Schwarzrock der Städtischen Gesamtschule. Elisabeth Beier hatte sich da schon längst Gedankengemacht, dass der Betrag in die digitale Ausstattung fließt: „Es wird sich in den nächsten Monaten nicht ändern, dass einzelne Schüler aufgrund von Quarantäne nicht am Präsenzunterricht werden teilnehmen können.“ Um den Distanzunterricht besser bewältigen können, soll eine weitere Videokonferenzstation mit Laptop, Beamer, Lautsprechern, Soundbar, Mikrofon und Dokumentenkamera aufgebaut werden. Eine Station, die mobil mit in Klassen getragen werden kann, hat die Schule schon errichtet.

Als Ersatz für den Tag der offenen Tür hat sich die Städtische Gesamtschule einen digitalen Adventskalender ausgedacht, der unter dem Motto „Kennst du uns schon?“ ab 1. Dezember auf der Homepage https://www.gesamtschule-ahlen.de/adventskalender/  läuft. Bis zum 24. Dezember kann täglich ein Türchen geöffnet werden, dahinter stellt sich jeweils ein Bereich der Schule vor. Zudem sind Buchstaben zu finden, deren Zusammensetzung einen Lösungssatz ergibt. Der kann an die Schule geschickt werden, unter den Einsendern werden Preise verlost.

Erfreut zeigte sich Elisabeth Beier über die Resonanz zur Namensfindung für die Schule: „Über 30 Vorschläge gibt es bisher und es war kein einziger Name dabei, der daneben war.“ Bis zum Freitag können noch Vorschläge gemacht werden.